Diese Karte zeigt unsere "Routenplanung". Patrick und ich haben uns zusammengesetzt und anhand von gut einem dutzend Reiseführern zusammengetragen, was wir alles sehen möchten. Diese Route sind wir so oder zumindest so ähnlich tatsächlich gefahren.Wie bereits bei Tag 1 beschrieben ging es los in Phoenix, genau genommen in Glendale, einem Vorort von Phoenix. Weiter gings nördlich in Richtung Montezuma Castle, Sedona und Flagstaff (alle Orte an denen wir gehalten haben sind rot auf der Karte markiert). An Tag 2 ging es dann in nord-östlicher Richtung zum Sunset Crater und dann zum Canyon de Chelly.
Tag zwei begann in einer malerischen Landschaft gut 2000m über N.N. in Flagstaff. Nach dem Check-Out und einem interessanten Gespräch mit einer schweizer Familie, die einen Trip durch Amerika von einem halben Jahr machten, ging es durch Berge und vorbei an Nadelbaumwäldern zum Sunset Crater. Der Sunset Crater Volcano National Monument - so die offizielle Bezeichnung - ist ein Vulkan auf ca. 2500m Höhe und überragt die Umgebung um gute 300m. Zuletzt aktiv war er vor gut 1000 Jahren - daher war also leider keine Action geboten. Dennoch bot sich uns eine beeindruckende Landschaft, gekennzeichnet durch erkaltete Lavaströme und schwarze Erde.
Hier stehe ich gerade auf einem erkalteten Lavastrom. Im Hintergrund einige der kleineren Vulkane um den größten im National Park, den Sunset Crater.
Das hier ist während des Anstiegs. Wie steil das ganze war kommt auf den Bildern leider nicht ganz so gut raus, ich kann allerdings versichern, dass der Aufstieg eine recht schweißtreibende Angelegenheit war.
Hier sind wir ganz oben und schauen auf den Krater, der mittlerweile ob der fruchtbaren Erde mit Nadelbäumen bewachsen ist. Patrick schaut auf Berge, die gute 4000m hoch sind.
Und noch einmal: Erkaltete Lavaströme.Nachdem wir gute 3 Stunden auf erkalteten Lavaströmen und erloschenen Vulkanen durch die Gegend gewandert waren, ging es dann weiter in nördlicher Richtung (nach östlicher Fahrt über die legendäre Route 66, die allerdings mittlerweile komplett erneuert ist und auch nichts mehr vom historischen Flair hatte) zum Canyon de Chelly (ausgesprochen Dscheii).
Die Fahrt dauerte noch einmal gute zwei Stunden, was bei der riesigen Weite des Landes ein Katzensprung ist.
Erstaunlich ist, dass man immer wieder während man durch die Wüste oder auch genannt "die totale Einöde" fährt, diese Briefkästen am Straßenrand sieht. Die dazu gehörigen Häuser konnten nicht entdeckt werden. Man fragt sich hier wie der Postbote Einschreiben zur "Haustür" bringt.
Und wenn man als Beifahrer nichts zu tun hat, macht man gerne schon mal ein paar Fotos von sich und der Prärie mittels Außenspiegel.
Angekommen am Canyon de Chelly bot uns die Natur ein weiteres Mal atemberaubende Höhen, Aussichten und Felsformationen, wie hier zu sehen die sog. Spiderrocks. Warum diese so heißen, frage ich mich auch...
Unten links im Schatten ist eine weitere Indianer-Unterkunft zu sehen.
Die gewaltigen Ausmaße werden hier ersichtlich.
Hinter, neben und vor mir gings ca. 200m in die Tiefe. Dem höhenängstlichem Patrick wurde schon vom bloßen Zusehen meiner "Kletterkünste" schwindelig.
Auch hier gehts ganz schön weit runter. Man sollte es wohl tunlichst vermeiden, im halbnarkotisiertem Zustand, sprich unter Alkoholeinfluss, ein Tänzchen auf der Mauer zu wagen.
Der Tag endete im Nationalpark mit einem beeindruckenden Sonnenuntergang...
... und in einem weiteren Super 8 Motel.
Die Fahrt dauerte noch einmal gute zwei Stunden, was bei der riesigen Weite des Landes ein Katzensprung ist.
Erstaunlich ist, dass man immer wieder während man durch die Wüste oder auch genannt "die totale Einöde" fährt, diese Briefkästen am Straßenrand sieht. Die dazu gehörigen Häuser konnten nicht entdeckt werden. Man fragt sich hier wie der Postbote Einschreiben zur "Haustür" bringt.
Und wenn man als Beifahrer nichts zu tun hat, macht man gerne schon mal ein paar Fotos von sich und der Prärie mittels Außenspiegel.
Angekommen am Canyon de Chelly bot uns die Natur ein weiteres Mal atemberaubende Höhen, Aussichten und Felsformationen, wie hier zu sehen die sog. Spiderrocks. Warum diese so heißen, frage ich mich auch...
Unten links im Schatten ist eine weitere Indianer-Unterkunft zu sehen.
Die gewaltigen Ausmaße werden hier ersichtlich.
Hinter, neben und vor mir gings ca. 200m in die Tiefe. Dem höhenängstlichem Patrick wurde schon vom bloßen Zusehen meiner "Kletterkünste" schwindelig.
Auch hier gehts ganz schön weit runter. Man sollte es wohl tunlichst vermeiden, im halbnarkotisiertem Zustand, sprich unter Alkoholeinfluss, ein Tänzchen auf der Mauer zu wagen.
Der Tag endete im Nationalpark mit einem beeindruckenden Sonnenuntergang...
... und in einem weiteren Super 8 Motel.































